Dr. med Andreas Roche

Embodying well being oder Wie man sich trotz allem wohl fühlen kann,

diesen Satz von Julie Henderson empfand ich 2004 unglaublich.

Meine Mutter kämpfte mit Depressionen und war vielfach im Krankenhaus, der Vater

lebte für seine Arbeit und war in der Familie wenig präsent.

Als kleiner Junge habe ich Missbrauch in einem katholischen Kinderheim überlebt.

Ich habe spät Erinnerungen an meine Kindheit, ich fühlte mich wie erstarrt und meine

Beziehung zu Menschen war schwierig.

Mich wohl zu fühlen, das kannte ich nicht.

2004 begann meine Heilung durch die Arbeit mit Marion von Gienandt, Julie

Henderson und Toni Richardson.

Ich habe gelernt, mich wohler zu fühlen, mit Ängsten besser umzugehen und fand

zunehmend in meinem Körper ein Zuhause. Ich fühle mich meist kraftvoll und gesund und kann eine liebevolle Sexualität leben.

Ich begegne meinen Mitmenschen mit mehr Achtung und Mitgefühl.

Zapchen ist wie Atmen zu einem Teil meines Lebens geworden.

 

Die Hypnosetherapie ist an die Seite der Körperarbeit getreten.

Beide Verfahren unterstützen sich, insbesondere bei der Heilung von

Traumatisierungen.

Seit 2010 arbeite ich gemeinsam mit meiner Frau Annette Thomas in Ausbildung und Fortbildung bei der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose.

Der Blick auf den ganzen Menschen erfasst auch die Familie und das soziale Umfeld.

Annette Thomas und ich arbeiten seit 2010 in der Paartherapie und sind in der Ausbildung zum Paartherapeuten bei der Deutschen Gesellschaft für Paarsynthese.

Was wird mir und meiner Frau noch weiter begegnen, welche Erfahrungen werden

wir machen dürfen?

Ich freue mich auf einen lebendigen und heilsamen Weg mit allen Menschen, mit

denen wir über unser Leben, unsere Arbeit und Stauf verbunden sind.

E-Mailadresse für Terminvereinbarungen: andreasroche@web.de